Pädagogische Konzepte

Beratungskonzept

Beratung am Schulverbund Im Mühlengrund, mit den Standorten Tengern und Büttendorf, ist, wie an jeder Schule, kein isoliertes Tätigkeitsfeld, sondern integrierter Bestandteil der unterrichtlichen und erzieherischen Arbeit. Da das heutige Bildungsangebot sich in einem permanenten Wandlungsprozess befindet und die Lebensbedingungen von Schülerinnen und Schülern immer komplexer und individueller werden, basiert die tägliche Arbeit an unserer Schule auf einem umfassenden Beratungsangebot.

Mehr Informationen als PDF-Download

 

Konzept zur Schuleingangsphase

Seit der ab 2014 im Kindergarten durchgeführten Sprachstanderhebung der Vierjährigen, findet ein erstes Kennenlernen zwischen Schule und Eltern im September eines jeden Jahres statt. Eltern erfahren auf einem Informationsabend Einzelheiten über den zeitlichen Ablauf von der Vorstellung des Schulanfängers bei der jeweiligen Schulleitung über die ärztliche Schuluntersuchung bis zu Einschulung.

Mehr Informationen als PDF-Download

Leseförderkonzept

Lesen ist in unserer heutigen Gesellschaft ein wichtiges Kulturgut. Bücher, Zeitschriften und elektronische Medien vermitteln Informationen, Erlebnisse und Erfahrungen. Aber nur denjenigen, die lesen können, für die Lesen zur Gewohnheit geworden ist und deren Neugierde auf Texte bereits entwickelt ist, sind in der Lage, sich damit auseinander zu setzen.

 Mehr Informationen als PDF-Datei

Lernstandsdiagnostik ‘Mirola’

Am Schulverbund Im Mühlengrund wird mit Hilfe der Leitfigur ‚Mirola“ innerhalb der ersten drei Wochen nach der Einschulung eine Lernstandsdiagnostik durchgeführt. Um den Lernstand jedes einzelnen Schulanfängers zu erfahren, führt die jeweilige Klassenlehrerin zusammen mit einer weiteren Lehrkraft in Kleingruppen ein Spiel durch: Mit Hilfe der Puppe ‚Mirola’ können alle Kinder zeigen, was sie schon in vielen Bereichen, wie Motorik, Sprache, Mathematik oder auch Wahrnehmung, gelernt haben.

Mehr Informationen als PDF-Download

Beschwerdekonzept

Im alltäglichen Schulleben geschieht es immer wieder, dass Beschwerden vorgetragen werden. So unerfreulich diese auch sein mögen, können sie doch oft als optimierende Chance in Gesprächssituationen und im Schulleben genutzt werden. Entscheidend dabei ist die Art des Umgangs mit den Beschwerden.

Aus diesem Grund sollen am Grundschulverbund Hüllhorst-Süd Verfahren vereinbart werden und diese für alle Beteiligten bekannt und transparent gemacht werden.

So können Beschwerden als ‚Problemfokussierung’ genutzt werden: bspw. Unklarheiten und/ oder kritische Punkte werden rechtzeitig bearbeitet und verhindern auf diese Weise dauernde Wiederholungen von Absprachen und unnötige Ausschreitungen.

Im Sinne einer konstruktiven Konfliktbewältigung gilt es, eine Lösung für ein Problem zu finden, ohne die Person des Gegenübers anzugreifen. Dieser professionelle Umgang mit Problemen und Beschwerden festigt einen ausgewogenen Umgang miteinander, steigert die Zufriedenheit und trägt zu einem positiv geprägten Schulklima bei. Dies kommt allen in der Schule zugute – und die Qualität von Schule wird optimiert.

Mehr Informationen als PDF-Datei

Konzept zur Gesundheitserziehung

Im Kindesalter bilden sich bereits wesentliche gesundheitsrelevante Verhaltensweisen heraus. Daher ist es eine vorrangige Aufgabe der Grundschule, das Bewusstsein für den eigenen Körper und die eigene Gesundheit zu entwickeln und zu stärken.
Kinder werden heute einem erhöhten und vielfältigen Medienkonsum ausgesetzt. Das führt bei vielen Kindern zur Reizüberflutung und Bewegungsarmut.

Die Gesundheitserziehung muss dabei als gemeinsamer Erziehungsauftrag der Eltern und der Schule wahrgenommen werden. Ziel ist es, die Kinder zu einer gesunden Lebensweise zu erziehen und sie zu befähigen in der Zukunft für ihr eigenes körperliches, seelisches, geistiges und soziales Wohlergehen zu sorgen.

Mehr Informationen als PDF-Download

Schulordnung

Die Kinder, die zu uns in die Schule kommen, sollen zu selbstständigen, verlässlichen Menschen erzogen werden. Sie kommen aus verschiedenen Familienstrukturen mit unterschiedlichen Erziehungsvorstellungen, Werten und Regeln.

Um miteinander leben und arbeiten zu können, gelten an unserer Schule verbindliche Regeln, Umgangsformen und Werte. Diese sollen von allen Beteiligten getragen werden können und somit auch für alle gelten. Erst dann können Erziehung und schulische Arbeit gelingen.

Wir wollen in unserer Schule eine Lernumgebung schaffen, in der sich Kinder und Erwachsene ernst- und angenommen fühlen, Zuwendung erfahren und ihre Individualität und Selbstverantwortlichkeit entfalten können. Dabei gilt immer der Grundsatz: Ich habe Achtung vor dem Anderen.  Das bedeutet auch, dass jeder sich als Teil einer Gruppe, in der bestimmte Regeln gelten, fühlt und erfährt.

Bis auf wenige standortbedingte Unterschiede gelten die nachfolgenden Regeln für beide Schulstandorte des Schulverbundes.

Wer sich nicht an die vereinbarten Regeln hält, der wird daran erinnert. Übertritt ein Kind wiederholt  die vereinbarten Regeln, so werden die aufgeführten Konsequenzen wirksam. Auch Eltern und Kollegen erinnern  wir an die geltenden Regeln.

Mehr Informationen als PDF-Download

 Vertretungskonzept

An jeder Schule muss geregelt sein, wie im Falle von nicht zu erteilenden Stunden gehandelt werden muss. Dieses ist beschrieben im Vertretungskonzept.

Im Folgenden finden Sie das Konzept unserer Schule, das auf der Basis von Veröffentlichungen des Schulamtes für den Kreis Güütersloh sowie des Schulministeriums erarbeitet wurde.

Mehr Informationen als PDF-Datei

Lernkompetenz

Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen ist eine Methode für den Schulunterricht, um bei Schülern bestimmte Schlüsselqualifikationen zu fördern, wie zum Beispiel Selbstständigkeit, Methodenkompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität, Eigeninitiative, Zielstrebigkeit, Verantwortungsbewusstsein.

Diese Form des Lernens bildet für den Unterricht an Grundschulen einen methodischen Gegenpol zu einem rein lehrerzentrierten Unterricht oder Frontalunterricht, bei dem alle maßgeblichen strukturierenden Elemente einer Stunde oder Unterrichtsphase von der Lehrperson vorgegeben werden.

Die oben genannten Schlüsselqualifikationen können jedoch nur schwer von Schülern erworben werden, wenn ausschließlich der Lehrer strukturiert, interpretiert, analysiert, argumentiert, organisiert, Probleme löst oder den Unterricht in sonstiger Weise managt und somit dominiert.

Die Intensivierung des eigenverantwortlichen Arbeitens und Lernens setzt voraus, dass Schüler über so genannte methodische Kompetenzen und Routinen verfügen. Durch den Einsatz der Methode gelingt der Aufbau von persönlichem Lernerfolg und nachhaltiger Motivation.

 Mehr Informationen als PDF-Datei