Selbstständig
Verlässlich
Im
Miteinander

Schulprogramm der Standorte Tengern und Büttendorf

(Stand März 2014)

Das Wertvollste im Leben ist
die Entfaltung der Persönlichkeit
und ihrer schöpferischen Kräfte.

Albert Einstein

I. Vorbemerkungen

Unsere Schule versteht sich als ein Ort des gemeinschaftlichen Lernens, in dem jedes Kind Förderung und Unterstützung erfährt.

Darunter verstehen wir nicht nur das gemeinsame Lernen in den einzelnen Klassen, sondern vielmehr die zahlreichen Verknüpfungen, die sich an einer Verbundschule wie der unseren stetig entwickeln, sowohl zwischen den einzelnen Klassen und als auch zwischen den beiden Standorten Tengern und Büttendorf.

Der Schulverbund Im Mühlengrund ist der Verbund der ehemaligen Dorfgrundschulen Tengern und Büttendorf.
Aufgrund sinkender Schülerzahlen musste sich der Schulträger, die Gemeinde Hüllhorst, mit einer Änderung der vorherrschenden Schullandschaft befassen. Zwei relativ ortsnahe Grundschulen sollten als eine Verbundgrundschule geführt und verwaltet werden.
Mit Schuljahresbeginn am 01.08.2010 wurden die Standorte Tengern und Büttendorf, die ca. 4 km auseinander liegen, zu einem Verbund zusammen geschlossen. Seit dem 01.03.2011 gilt der Schulname:

Schulverbund Im Mühlengrund,
Gemeinschaftsgrundschule Tengern - Büttendorf.

Eines haben beide Standorte gemeinsam: Sie stehen zentral im jeweiligen Dorf und gehören seit mehr als 50 Jahren zur dörflichen Kultur. Obwohl jetzt unter einem gemeinsamen Namen gelernt wird, bewahrt jeder Standort sein individuelles Gesicht.

Insgesamt lernen und arbeiten im Schuljahr 2014/2015 ca. 135 Kinder unter dem Dach der Verbundschule, jedoch an zwei Standorten. Unterrichtet werden sie von einem 10-köpfigen Lehrerteam, das sich engagiert und aufgeschlossen immer wieder neuen Unterrichtssituationen stellt, seine eigenen Lernmethoden hinterfragt und evaluiert. Um auch fachlich beiden Standorten gerecht zu werden, fahren mehrere Lehrer des Hauptstandortes auch an den Teilstandort, um dort zu unterrichten.
Das standortübergreifende Arbeiten ermöglicht so auf dem ‚kleinsten’ Weg eine fachkompetente Team- und auch Jahrgangsarbeit.

Der Hauptstandort des Schulverbundes ist Tengern. Zum Zeitpunkt der Verbundsentscheidung war Tengern der nicht nur gebäudetechnisch größere Standort, hier war auch die Schülerzahl größer. Von Beginn des ersten Jahres an hat die Verwaltung in nahezu allen schulischen Belangen am Hauptstandort ihren Sitz. Unsere Schulsekretärin ist an drei Tagen hier vor Ort.
Das Schulgebäude liegt mitten im Dorf neben den Sportanlagen. Im September 2010 wurde die alte Sporthalle abgerissen und durch einen größeren Neubau ersetzt. Aus diesem Grund musste der alte Schulhof mit seinen idyllischen Bepflanzungen und zahlreichen Spielgeräten zunächst weichen. Doch der Wiederaufbau ist zum größten Teil bereits abgeschlossen.
Im aktuellen Schuljahr 2014/2015 werden 82 Kinder, aufgeteilt in vier Klassen, von sieben Lehrkräften sowie der Lehramtanwärterin unterrichtet.

Der Teilstandort Büttendorf liegt umrahmt von zahlreichen Wiesen im Dorfzentrum. Die Kinder dort können sich auf einer großen Rasenfläche und einem schönen Spielplatz während der Pausen austoben. Gelernt werden kann hier auch im ‚Grünen Klassenzimmer’, das für alle zugänglich auf dem Schulgelände zu finden ist.
Aufgrund von Brandschutzmaßnahmen und dem Ausbau des zweiten Betreuungsraumes gab es auch hier immer wieder Baustellen, vornehmlich im Schulgebäude. Diese sind jedoch endlich fertiggestellt, so dass der Schulbetrieb erst einmal nicht gestört wird.
Im aktuellen Schuljahr 2014/2015 werden 55 Kinder, aufgeteilt in drei Klassen, von sechs Lehrern und ebenfalls der Lehramtsanwärterin unterrichtet.

Unser Schullogo stellt ein stilisiertes achtfarbiges Mühlenrad dar, das von einem roten Dach beschützt wird und durch Wasserwellen in ständiger Bewegung bleibt. Die Farben des Schullogos sind ebenfalls Bestandteil des Schulprogramms, denn jeder einzelnen Farbe ist im Weiteren ein Leitsatz zugeordnet.

II. Einführung ins Schulprogramm

Das Programm einer Schule darzustellen ist eine besondere Herausforderung. Schließlich sollen nicht nur schulorganisatorische Elemente und Sachverhalte erklärt und beschrieben, sondern außerdem das pädagogische Arbeiten und Bewusstsein, Hintergründe und Anliegen abgebildet werden.

Über allem steht unser Schulslogan:

Selbstständig verlässlich im Miteinander

Unser Leitbild nimmt den Slogan als Grundlage und formuliert ihn weiter aus:

Der Schulverbund Im Mühlengrund
unterstützt und stärkt verlässlich
ausnahmslos alle Kinder an beiden Standorten
im Auf- und Ausbau der eigenen Fertigkeiten.

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern eine optimale Schulbildung mit von uns gesetzten Schwerpunkten, die im folgenden in acht Leitsätzen dargestellt und entsprechend ausgeführt werden. Dabei werden alle Bereiche des schulischen Lebens (Unterricht, Erziehung, interne und externe Zusammenarbeit, externe Partner und Öffentlichkeitsarbeit) berücksichtigt.

Jeder unserer Leitsätze schlüsselt sich in Leitziele und seine Begründungen auf. Somit wird das Schulleben in seiner ganzen Bandbreite aufgeführt.

Jedes Leitziel wird in der Regel durch geltende grundsätzliche Qualitätsstandards konkretisiert.

Alle Standards werden durch fest umrissene und vielfältig gestaltete Maßnahmen im schulischen Leben fassbar gemacht. Durch sie sind die genannten Qualitätsstandards erst realisierbar. Weiterhin werden alle Maßnahmen regelmäßig evaluiert, und damit nach Bedarf verändert und verbessert.

Die beschriebenen Standards umreißen unverkennbar die Qualität unserer Schule. Aus diesem Grund sind sie verpflichtende Bestandteile des Schulprogramms, das von der Schulkonferenz beschlossen wird.

Das hier vorgestellte Schulprogramm kann nur als Momentaufnahme unseres Schulentwicklungsprozesses verstanden werden, da durch regelmäßige Evaluation unsere Leitsätze und die damit einhergehenden Leitziele hinterfragt und veränderbar sind.

III Leitsätze – Leitziele - Qualitätsstandards

  1. Wir legen besonderen Wert auf die individuelle Förderung jedes Kindes.

    1. Wir unterstützen und begleiten die Entwicklung individueller Stärken.
      • Jeder Schüler nimmt am wöchentlichen Förder- bzw. Forderunterricht teil.
        • Im Stundenplan verankert sind in jeder Klassenstufe Förder- bzw. Forderstunden.
          • Diese Stunden liegen entweder im Anschluss an Unterricht oder als Parallelstunde im laufenden Stundenplan.
        • Für jeden Schüler wird bei Bedarf ein Förderplan erstellt werden.
        • bei Kooperation mit externen Förderinstituten (z.B. Legasthenie)
        • bei Leistungsschwankungen
        • Förderplan als Lernvertrag
      • Jeder Schüler wird in seinen personalen, sozialen, methodischen und kognitiven Kompetenzbereichen gefördert.
        • Differenzierung im Unterricht durch
          • Themenwahl
          • heterogene Lerngruppen
          • homogene Lerngruppen
          • Verwendung differenzierter Materialien
          • Differenziertes Einwirken der Lehrkraft
      • Jeder Schüler erfährt Förderung im Bereich Lesen als besonderes Kulturgut.
    2. Wir begleiten intensiv den Übergang vom Kindergarten in die Schule.
      • Jeder Schüler nimmt innerhalb der ersten drei Wochen nach der Einschulung an der Lernstandsdiagnostik ‚Mirola‘ teil.
        • Der Lernstand jedes einzelnen Schulanfängers wird in vielen Bereichen, wie Motorik, Sprache, Mathematik oder auch Wahrnehmung diagnostiziert.
        • Diese Beobachtungen werden ausgewertet und Fördermöglichkeiten für einen differenzierten Unterricht notiert.
          s. Konzept zur Lernstandsdiagnostik ‚Mirola‘
  2. Wir begleiten die Kinder bei der aktiven Gestaltung ihres Lernprozesses und fördern konzentriertes eigenverantwortliches Lernen.

    1. Wir motivieren unsere Schüler zum selbstständigen Lernen.
      • Jedem Schüler werden verschiedene Methoden vermittelt.
        • Wochenplan
        • Tagesplan
        • Stationsarbeit
        • und weitere sich anbietende Methoden
      • Jeder Schüler nimmt zweimal im Schuljahr an einem Spiraltraining im Klassenverband teil.
      • Anlegen, festigen und pflegen von Kompetenzen in folgenden Bereichen:
        • Methodenkompetenz
        • Teamkompetenz
        • Kommunikationskompetenz
    2. Wir vermitteln im Rahmen des Lehrplans Wissen, Kenntnisse und Fertigkeiten.
      • Alle Schüler sollen die Kompetenzen ihrer Jahrgangstufe erreichen.
        • Auswahl der Lehrwerke
        • Lernzielkontrollen
    3. Wir leiten die Kinder zu einem konzentrierten und ausdauernden Lernen an.
      • Alle Schüler erhalten Angebote und Unterstützung zur Entwicklung jahrgangsentsprechender Fähigkeiten.
        • Übungsdauer
        • Bewegungspausen zur Förderung der Konzentration
    4. Wir nutzen gemeinsame Lernprozesse zum Ausbau sozialer Kompetenzen.
      • Alle Schüler können mit Partnern/ Gruppen und in der Klasse arbeiten.
        • Partnerarbeit
        • Gruppenarbeit
        • Projektarbeit
        • Expertenstunden
        • Patenklassen
    5. Wir führen die Schüler zu strukturierten Arbeitsweisen.
      • Alle Schüler beachten die vereinbarten Ordnungs- und Arbeitsstandards.
      • Ordnungssysteme
      • Heftführung
    6. Wir nutzen außerschulische Lernorte, um praktische Erfahrungen und Freude am Lernen und Entdecken zu fördern.
      • Jeder Schüler erlebt außerschulische Lernorte.
        • Unterrichtsgänge
        • Ausflüge
        • u.a. sich ergebende Angebote (Museen)
        • Projekttage
  3. Wir erziehen konsequent gemeinsam mit den Eltern eigenverantwortliche und selbstständige Persönlichkeiten.

    1. Wir erziehen die Kinder zu sicheren Verkehrsteilnehmern.
      • Alle Kinder nehmen an Projekten zur Verkehrssicherheit teil.
        • Verkehrssicherheitstag
        • ADAC-Turnier
        • Fahrradführerschein
    2. Wir stärken die Kinder in ihrer Persönlichkeit.
      • Alle Kinder nehmen einmalig am Theaterprojekt ‚Mein Körper gehört mir’ teil.
        • Theaterprojekt ‚Mein Körper gehört mir’
      • Alle Kinder nehmen im jeweiligen Klassenverband am Training ‚Stark im Team’ teil.
        • Klassenstärkungsprojekt zur Team (Klassen)stärkung
    3. Wir leiten die Kinder zu einem umwelt- und gesundheitsbewussten Verhalten an.
      • Alle Kinder nehmen in ihrer Grundschulzeit an Projekten zur Förderung von umwelt- und gesundheitsbewusstem Verhalten teil.
    4. Wir schaffen die Bedingungen für eine angenehme Lernatmosphäre.
      • Alle Lehrer sorgen für die Umsetzung und Einhaltung der Schul- und Klassenregeln mit Hilfe einheitlicher Maßnahmen und Konsequenzen.
        • Kontrolle und Reflexion des Verhaltens in der Schule z.B. ‚Ampel’ und Belobigungen
        • Klassenregeln
        • Schulregeln, Schulordnung
    5. Wir fördern einen verantwortlichen und respektvollen Umgang miteinander.
      • Patensystem
      • Gruppenarbeit
      • Klassensprecher
  4. Wir pflegen ein aktives und vielfältiges Schulleben auch zur Mitgestaltung der dörflichen Gemeinschaft.

    1. Wir sorgen für Bewegung, Entspannung und Erholung in den Pausen.
      • Mobile Spielekästen zur Ausleihe
      • feste Spielgeräte auf dem Schulhof
      • Regenpausenkisten
    2. Durch Unterrichtsgänge und ein- oder mehrtägige Ausflüge erweitern wir den Erfahrungshorizont unserer Kinder.
      • Jedem Kind wird die Teilnahme ermöglicht.
    3. Wir organisieren regelmäßig kulturelle und sportliche Veranstaltungen.
      • Jedes Kind kann unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen wahrnehmen.
        • Autorenlesung
        • Junge Oper
        • Theater- und Puppenspielaufführungen
      • Alle Schüler nehmen an sportlichen Aktivitäten teil.
        • Bundesjugendspiele
        • Spielefest
    4. Wir geben unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich vor Publikum zu präsentieren.
      • Alle Kinder erhalten die Möglichkeit Ergebnisse aus der schulischen Arbeit in der Schule und bei außerschulischen Gelegenheiten zu präsentieren.
        • Klassenfeste
        • Schulfeste
        • dörfliche Feste
        • Ausstellungen
    5. Wir beziehen die Eltern aktiv in die Gestaltung des Schulalltags ein.
      • Allen Eltern wird die Möglichkeit geboten, sich über die Schulpflegschaft, Elternstammtische oder ehrenamtliche Mitarbeit am Schulleben zu beteiligen.
        • Lesepaten
        • Unterstützung von Projekten
    6. Wir haben an jedem Standort einen Förderverein, der unser Schulleben auf vielfältige Weise unterstützt.
      • Alle Eltern werden regelmäßig informiert. Es wird ihnen die Gelegenheit gegeben, sich an schulischen Aktivitäten zu beteiligen.
  5. Wir arbeiten engagiert im Team und reflektieren regelmäßig unsere Arbeit.

    1. Wir treffen gemeinsam Absprachen zur Förderung unserer Unterrichtstätigkeit.
      • Jeder Kollege hält sich an die gemeinsam getroffenen Absprachen.
        • Klassenregeln
        • klasseninterne notwendige Vereinbarungen
        • Parallelarbeit (auch standortübergreifend)
    2. Wir unterstützen uns durch Austausch und Bereitstellung von Material.
      • Jeder ist zu Transparenz und Zusammenarbeit bereit.
        • Lehrerbücherei (Lehrerzimmer)
        • Empfehlung
        • kollegiale Beratung
    3. Wir entwickeln in Konfliktsituationen gemeinsam angemessene Lösungsstrategien.
      • Alle Beteiligten machen Vorschläge und helfen bei der Umsetzung.
        • Zusammenarbeit mit anderen Schülern
        • erzieherische Maßnahmen
        • Einleitung und Durchführung des AO-SF
    4. Wir arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Schulprofils.
      • Alle Schulentwicklungsprozesse werden regelmäßig evaluiert.
        • schulinterne Lehrerfortbildungen zur Schulprogrammarbeit
          • Fortbildung im Bereich ‚Individuelle Förderung’
        • Umsetzung von getroffenen Absprachen
    5. Wir pflegen eine offene Gesprächsatmosphäre und kollegialen Umgang miteinander.
      • Alle gehen rücksichtsvoll und respektvoll miteinander um.
        • Gespräche
        • Unterstützung
        • Entlastung
    6. Wir arbeiten mit allen im Schulalltag integrierten Bereichen zusammen.
      • Alle Mitarbeiter im System Schule kooperieren.
        • Informationsaustausch mit der OGGS
        • Informationsaustausch mit Betreuung von ‚Acht bis Eins’
  6. Wir arbeiten gleichberechtigt mit vielfältigen Partnern und Institutionen.

    1. Wir tauschen uns regelmäßig mit den Kindertagesstätten und weiterführenden Schulen unseres Schuleinzugsgebietes aus.
      • Gesprächskreise auf Leitungsebene
      • Kooperationskalender mit den Kindertagesstätten des Einzugsgebietes
      • Erprobungsstufenkonferenzen
      • Grundschultag des Gesamtschule für die 3. Klassen
      • Schnuppertag für Schulanfänger
    2. Wir arbeiten mit externen Erziehungspartnern eng zusammen.
      • Schulpsychologischer Dienst
      • Gesundheitsamt
      • Jugendamt
      • Verein ‚Wildwasser’ (sex. Missbrauch)
      • Weitere Therapieeinrichtungen nach Bedarf
    3. Wir kooperieren auf vielfältige Art und Weise mit örtlichen
      Vereinen und gemeinnützigen Einrichtungen.
  7. Wir präsentieren unsere Schule und die Erfolge unserer pädagogischen Arbeit in der Öffentlichkeit

    1. Wir informieren Eltern über aktuelle Ereignisse.
      • Alle Eltern erhalten Informationen zu aktuellen Ereignissen.
        • Infobriefe durch die Schulleitung
        • Klassenlehrer/ Fachlehrer
        • Fördervereine beider Standorte
        • Elternsprechtage
          • s. Beratungskonzept
    2. Wir beteiligen uns am kulturellen Leben der Gemeinde und Institutionen.
      • Alle Klassen besuchen regelmäßig öffentliche Veranstaltungen und nehmen an Wettbewerben o.ä. teil.
        • Grundschulspielfest
        • Radfahrturnier
        • 1. Mai (Standort Tengern)
    3. Wir öffnen unsere Schule für Eltern.
      • Die Schule lädt regelmäßig zu Info-Abenden, Aktionen und Festen ein.
        • Schulfest
        • Adventsbasteln
        • Tag der Offenen Tür
        • Informationsabende
        • Feiern im Jahreslauf
        • Hospitationen im Unterricht nach Vereinbarung
          • s. Beratungskonzept
    4. Wir stellen Ergebnisse unserer Arbeit in der Öffentlichkeit vor.
      • Alle können sich die Ergebnisse unserer Arbeit in der Schule ansehen.
        • Ausstellungen
        • Schaukästen und –wände
      • Infos über unsere Arbeit werden an die örtlichen Presse weitergeleitet.
        • Tageszeitungen und Presse
        • Homepage des Schulträgers
    5. Wir informieren durch unseren Internetauftritt.
      • Alle wichtigen Infos erscheinen auf der Homepage.
  8. Wir bieten eine qualifizierte und verlässliche Betreuung.

    1. Wir sorgen für einen transparenten verlässlichen Zeitplan.
      • Alle Schüler haben eine Unterrichtskernzeit von der 1. – 4. Stunde
      • Regelmäßige Busabfahrten nach Unterrichtsschluss
    2. Wir sorgen für problemlose Übergänge zwischen Unterricht
      und Betreuung.
      • Nach Unterrichtsende steht für alle Schüler bei Bedarf eine Betreuung zur Verfügung.
        • Fördervereinsbetreuung ‚Von acht bis eins’
        • OGGS
    3. Wir sorgen gemeinsam mit den zuständigen Trägern für geeignetes Personal.
    4. Wir stellen sicher, dass die Betreuung in angemessen ausgestatteten Räumen stattfindet.
    5. Wir sorgen durch Hilfe bei der Hausaufgabenbetreuung für Chancengleichheit.
      • Alle Kinder, die in der Betreuung sind, können täglich in der Hausaufgabenzeit Hilfe bei der Erledigung der Hausaufgaben in Anspruch nehmen.
        • Hausaufgabenhilfe (einheitlich)
    6. Wir stimmen Maßnahmen zwischen Schule und Betreuung ab.
      • Jede Betreuungseinrichtung stellt für das laufende Schuljahr ein Arbeitskonzept zur Verfügung.
    7. Wir stimmen uns bei der Planung und Durchführung schulischer Veranstaltungen ab.
      • Regelmäßige Absprachen zwischen den einzelnen Bereichen im Schulsystem